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24.08.2018 - Thomas
Hallo Peter,
bis Albuquerque sind es nicht so viele Kilometer, die man direkt auf Interstates zurücklegen muss. Im Gegensatz zu europäischen Autobahnen verfügen sie in der Regel über einen sehr breiten Randstreifen auf dem man gut radeln kann. Auch ist der Verkehr dort geringer und viel gechillter als bei uns. Lediglich Reste von zerplatzten Reifen (inklusive der Drahtbewährung), die man auf dem Randstreifen gern vorfindet, kann nerven. Davon hatte ich mir auf der Tour auch einen Platten eingehandelt.
Als Beschilderung gelten die Route 66 Wegweiser. Die einen auch wieder von der Interstate runterführen. Aber besser ist es nach den GPS Tracks zu fahren. Denn die Route 66 Schilder werden auch gern mal als Souvenir abmontiert.
Generell gehts meistens auf den sogenannten Frontage Roads parallel zur Interstate. Dort ist man meistens völlig allein auf der Straße und bekommt nur akustisch die Interstate mit. Im Gegensatz zum Radfahren in Europa ist das Radfahren auf der Route 66 viel sicherer.
Wünsche dir eine pannenfreie Tour mit vielen Eindrücken.
Thomas

14.08.2018 - Peter
Hallo Thomas, sehr guter Reisebericht mit guter Übersicht der einzelnen Etappen. Ich werde im September von Los Angeles nach Albuquerque radeln. Ich werde mir die ACA GPX Daten auf mein Garmin laden. Dazu eine Frage zu den Interstates zwischen Albuquerque und LA. Mir ist klar, dass nur die Interstate benutzt wird, wenn keine alternative Strasse vorhanden ist. Wie war die Benützung.... stressig, gibt's immer Seitenstreifen, gibt's Hinweise wann man die Interstate verlassen muss .....
Gruss Peter

21.02.2018 - Thomas
Hallo Bernd,
tja - West nach Ost oder Ost nach West. Gute Frage. Meine Erfahrung war im Schnitt mehr Gegenwind als Rückenwind als ich von Chicago nach L.A. geradelt bin. Aber ich würd's wahrscheinlich wieder so machen, denn gen Westen radeln ist eben die klassische, historische Richtung, den schon die Pioniere eingeschlagen haben. Von Ost nach West erlebt man auch eine Steigerung der landschaftlichen Höhepunkte, was sich auch direkt auf die Motivation auswirkt.
Zum Kartenmaterial: Ja - die Etappen-Karten von der Adventure Cycling Association sind wirklich zu empfehlen. Hier kann man sie bestellen: https://www.adventurecycling.org/cyclosource-store/route-maps/sp/adventure-cycling-association-bicycle-route-66/
Zum Navi: Ja - kann ich auch empfehlen. Ich hatte ein Garmin Edge 1000 für das Tracking, also das Aufzeichnen meiner Tagesetappen im Einsatz. Zur eigentlichen Navigation habe ich jedoch mein Smartphone (iPhone) verwendet. Vorteile des Navi ist die stressfreie Orientierung, da die Beschilderung der Route 66 doch sehr lückenhaft ist. Auch das einfache Anfahren eines per Booking.com gebuchten Motels per Navi am Ende einer langen Tagesetappe ist ein nicht zu unterschätzender Komfort, den ich als Alleinradler zu schätzen wusste. Also ein klares "Ja". Tipp: Die Route 66 als GPS-Track von der Adventure Cycling Association beziehen und dann ins Navi laden. Das geht für das Garmin-Navi wie auch für ein Smartphone mit entsprechender App.

12.02.2018 - Bernd
Hallo Thomas,
mit Begeisterung habe ich Dein Roadbook Route 66 gelesen. Es hat mich bestärkt, dieses Radabenteuer (mit einem Partner) ebenfalls zu erfahren, die Planungen für September 2019 sind angelaufen. Glückwunsch und Anerkennung zu Deiner physischen und mentalen Leistung. Als in etwa Gleichaltriger (60jähriger) ist mir umso mehr bewusst, welcher Wille dahintersteckt, sich bei allen Reizen einer solchen Reise auf die Strapazen und Unwägbarkeiten einzulassen, die einen unweigerlich erwarten.
Ich würde Dich gern um Deinen Rat bitten: Hältst Du es angesichts der grundsätzlich vorherrschenden Windrichtung aus Westen für empfehlenswert, die Tour in L.A. zu beginnen oder arrangiert man sich mit dem häufigen Gegenwind? Noch eine Frage zum Kartenmaterial: Warst Du mit den von Dir verwendeten Karten zufrieden und wenn ja, wo kann man sie bestellen? Macht aus Deiner Sicht der Einsatz eines Navi-Gerätes Sinn (welches letztlich den "richtigen" Weg findet bzw. wiederfindet)?
Wäre nett, wenn Du irgendwann die Zeit fändest, die Fragen kurz zu beantworten, ich sage schon mal herzlichen Dank vorab.

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

Bernd

11.07.2017 - Karin
Super, lieber Thomas. Und jetzt wird es dir hoffentlich nicht langweilig, bis die Family kommt. Wenn doch, empfehle ich einen Besuch der La Brea Tar Pit, wo man massenhaft Kochen ausgestorbener Tiere ausbuddelt.... und das mitten in LA!!
Viel Spaß noch!

10.07.2017 - Sylvia u.Hans-Peter
Herzlichen Glückwunsch zum erreichten Ziel ..... tolle Leistung....
im Gegensatz zu dir hatten wir die letzten 14 Tage einen total relaxten Urlaub
in der Toskana u.Gardasee wünschen dir jetzt gutes Relaxen
LG aus Geislingen

10.07.2017 - Michel
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Top-Leistung, die seinesgleichen sucht; nicht nur aus sportlicher Sicht, sondern auch mental eine immense Herausforderung, der sich nur Wenige stellen ... Jetzt aber noch einen schönen Urlaub ohne Rad im Kreis Deiner "Fangemeinde" ...

10.07.2017 - Die Balinger
Hallo Thomas,
wir gratulieren dir zu dieser Topleistung.
Genieße die Tage und freu dich auf die Familientour.
Bin gespannt was dein nächstes Ziel ist.
Herzliche Grüße aus Balingen
Michael, Anne, Sina und Marvin.

09.07.2017 - Joachim
Aus Reutlingen Glückwünsche zum Erreichen des Ziels! Mom und ich haben uns heute deine letzten Tage der Tour angeschaut und bewundern dich. LG von uns!

09.07.2017 - Jörg
Ganz großes Kino - herzlichen Glückwunsch! Super Leistung.
Aus Deinem letzten Blogeintrag war es mir, als wenn Du etwas Inspiration brauchen könntest: 10 Tage zu früh, zu wenig Pausentage auf der Tour, kein gigantisches "Ich habe geschafft" Gefühl .... Tja: klarer Fall von Herzenswunsch erfüllt. Was soll jetzt kommen? Ich hätte da einen Vorschlag: fahr doch mit dem Fahrrad zu allen Orten an denen die Künstler des Zirkels "Weimar am Pazific" wohnten. Heinrich und Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Berthold Brecht und Döblin, Werfel, Zuckmayer, Schönberg und Weill. Alternativ dazu kannst Du natürlich auch das frische Obst und Gemüse, den Wein und Meeresfrüchte genießen und die Tage rückwärtszählen bis Du Martina und die Kids wiedersiehst.

08.07.2017 - Armin
Yeah, you did. it.!! Höchsten Respekt. Superklasse. Freu mich für Dich:-))
Aber auch schade dass dein Blog nun zu Ende ist. Wenn's dir also am Pazifik nicht so gefällt kannste ja wieder zurück radeln. Geht windbedingt bestimmt schneller und Kondition haste jetzt ja auch.;-)) Wäre neugierig wie deine Berichte dann ausfallen ;-)
Auf alle Fälle viel Spass in den nächsten Wochen, lass die Beine baumeln und lasst es euch gut gehen. Bis bald Armin

08.07.2017 - Sabine in KN
Applaus, Applaus!!! Toll, wie du das abgespult hast! Das erhebende Gefühl wird schon noch kommen! Diese 51 Tage / 5000 km sind für mich als Leser schnell vergangen und es ist schon ein bisschen doof, dass es nun kein tägliche Fortsetzung mehr gibt im Roadbook . Ich hoffe, du kannst die Füße nun ein paar Tage stillhalten und dich von den enormen Strapazen erholen. Ich werde im Schatten sitzen und nochmal durch die Bilder klicken...

08.07.2017 - Martina
Hast du es geschafft!! Respekt! Kann ich dann überhaupt noch Radtouren mit dir machen bei solchen Standards
Aber hättest du dir halt ein bisserl mehr Zeit gelassen, hätten wir dann am Pier auf dich gewartet- dann hättest du dich heldenhafter gefühlt
Aber deine Fangemeinde freut sich auf jeden Fall

04.07.2017 - Martina
Hast du dann wenigstens Ry Cooder im Bagdad Café gehört das war doch die Filmmusik.
Jetzt "nur" noch die San Bernardino Mountains und dann haste es ja bald geschafft
Alles Liebe von M N A
Anm. v. Thomas: Nein - da war's ruhig. Ich glaub Ry Cooder hatte die Filmmusik zu Paris - Texas gemacht.

03.07.2017 - Ramona
Hallo Thomas,
ich lese deine Berichte und schaue deine Fotos und Videos total gern an . Ich bin schwer beeindruckt von deiner Leistung vor allem bei diesen abartigen Temperaturen! Ganz großer Respekt - wirklich!
Komm weiter gut voran und vor allem gesund am Ziel an!
Ganz liebe Grüße,
Ramona

30.06.2017 - Armin
Servus Thomas. Jetzt schreibe ich auch mal wieder. Ich bin total begeistert auch wenn ich lieber kürzere Single Trails fahre ;-) Das ist ja nicht mehr zu toppen: Die Tour,, die Bilder, deine Berichte, deine Leistung. Wow.
Da finde ich es fast schon etwas schade, dass die Tour bald zu Ende ist.
Ich drück dir die Daumen, dass auf den weiteren Etappen der Gegenwind aufhört, die Sonne nicht so runter knallt und du Pannenfrei durch die trockenen Zonen kommst.
Pass weiterhin auf dich auf, hab gute Beine und lass laufen.
Freu mich schon auf die nächsten vielen Mittagessen und was du da alles zu erzählen hast.
Halt dich tapfer.
Viele Grüße
Armin

30.06.2017 - Martina
nein, du bist nicht alleine.... :-*
Ich schaue jeden Morgen zuerst auf deine Seite - quasi wie Frühstücksfernsehen - und freue mich genauso über die ganzen feedbacks von so vielen unterschiedlichen Leuten.
Die nächsten beiden Wüstenetappen machen mir ein bisschen Sorgen, vor allem die erste lange Etappe in Kalifornien (170 km, 40 Grad, 1200 Höhenmeter, keine Ortschaft - als ob Eines davon nicht schon reichen würde )
Aber da die Amerikaner an sich ja sehr hilfsbereit sind, werden sie Dich schon nicht am Straßenrand verenden lassen
Also dann wenig Wind, keine Pannen, viel Wasser und gute Beine, mein Lieber :-*
Und wenn du weiterhin so ein Tempo an den Tag legst, kannst du, bis wir kommen, noch 10 Tage am Strand verbringen
Ich radele dann nachher vom Büro nach Hause bei 20 Grad und leichtem Gegenwind 8 km und 50 Höhenmeter

29.06.2017 - Thomas
Heute möchte ich mich mal bei allen Schreibern bedanken, dass ihr mir auf diesem Weg Feedback gebt. Das ist sowas von wertvoll für mich. Es zeigt mir, dass ich nicht alleine bin und gibt mir die Motivation für die weiteren Etappen durch Prärie und Wüsten mit allen Widrigkeiten wie Pannen und Gegenwind. Danke. Eurer Thomas

29.06.2017 - Sabine in KN
Lieber Thomas,
ich finde es auch toll, dass Du tatsächlich jeden Tag noch die Energie für den (das?) Blog aufbringst! Wie Du 100 km schärfsten Gegenwind, Hitze und Pannen auf wenige gut gelaunte Sätze schrumpfen lässt...Deine Leser ahnen trotzdem, was das für ' ne Schinderei ist. Ich freue mich täglich aufs Lesen....und bewundere die Bilder. (Die blauen Packtaschen passen auch super zum Himmel...hast Du bestimmt danach ausgewählt) .
Weiterhin zwei runde Räder und öfter mal Rückenwind!
Sabine

29.06.2017 - Jörg
Hallo Thomas,
endlich mal Pausentage .... ich dachte schon, Du bist so im Flow, dass Du gar keine mehr machst ...
Liest sich gut Dein Blog, sehr gut sogar. Die Bilder sind tief beeindruckend. Deine Berichte vom Gegenwind sind auch sehr lebendig - bei meiner (Nano)Ausfahrt am Wochenende bei "leichtem" Gegenwind dachte ich: wie bei Thomas in der Wüste! Wir hatten hier 37 Grad - ich weiss: im Vergleich zur Wüste bei Dir ist das eine leichte kühle Brise.
Ich finde Du bist ein super Detektiv - Du findest fast überall einen Milchshake und ein Bier (jetzt sogar ein Kölsch!). Weiter so - diese Qualitäten von Dir kenne ich.
Ich wünsche Dir für die restliche Strecke a) keine weiteren Pannen und Speichenbrüche b) wenig Gegenwind und c) dass Du Martina und die Kids gesund am Pazifik in die Arme schliesst.
Get the job done.

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